Zum diesjährigen Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten der Körber-Stiftung haben Schülerinnen und Schüler der 12. Klasse der DSTY zwei kreative Beiträge unter eine Forschungsfrage erarbeitet. Der Wettbewerb stand dieses Jahr unter dem Motto „Bis hierhin und nicht weiter!? – Grenzen in der Geschichte“. Bis zum Einsendeschluss am 28. Februar haben die Schülerinnen und Schüler fleißig zu ihren selbstgewählten Fragestellungen recherchiert, ihre Ergebnisse ausgewertet und diese anschließend in Form von kreativen Beiträgen präsentiert.
Der Beitrag von Ann, Hannah und Matthias (Klasse 12a) „Vorfahrenehrung = Leugnung der Geschichte? Wie kann eine historisch verantwortungsvolle Vorfahrenehrung über Landesgrenzen hinweg gelingen?“ wurde von der Jury mit einem Sonderpreis ausgezeichnet! Unter ihrer Forschungsfrage untersuchten die Schüler/-innen drei Museen im Umkreis Tokyos im Hinblick auf die dargestellte Geschichte zwischen Japan und Südkorea, erarbeiteten aus ihren Ergebnissen einen Kriterienkatalog und erstellten den ausgewählten Museen auf dieser Grundlage ein Gutachten.
Bei bundesweit insgesamt 2.300 eingereichten Beiträgen sowie 35 aus dem Ausland ist dies ein herausragender Erfolg unserer Schülerinnen und Schüler.
An dieser Stelle noch einmal: Herzlichen Glückwunsch zu dieser großartigen Leistung!
Auch wenn nur ein Beitrag ausgezeichnet wurde, möchte ich mich auch bei Donna, Hannah und Ann für ihre hervorragende Arbeit im Rahmen des 2. Projekts bedanken. Für ihren Beitrag zum Thema „Identitätsfindung während des Koreakriegs: wechselnde Grenzen – wechselnde Identitäten?“ verfassten die Schülerinnen ein Gedicht, das ihre Ergebnisse der Fragestellung tiefgründig zum Ausdruck bringt.



Ein Beitrag von Ann, Hannah und Matthias unter dem Titel: „Vorfahrenehrung = Leugnung der Geschichte? Wie kann eine historisch verantwortungsvolle Vorfahrenehrung über Landesgrenzen hinweg gelingen?“

Ein Beitrag von Donna, Ann und Hannah unter dem Titel: „Identitätsfindung während des Koreakriegs: wechselnde Grenzen – wechselnde Identitäten?“

Maren Bauer (Lehrkraft für Geschichte)



